Bioelektronische Funktionsdiagnose

Wie jedes andere Material leitet auch der menschliche Körper den elektrischen Strom. Aus Abweichungen von der Leitfähigkeit lassen sich daher Rückschlüsse auf krankhafte Veränderungen im Körper ziehen.

Bei der bioelektronischen Funktionsdiagnostik wird daher getestet, inwiefern der Körper im “bioelektrischen” Sinne “funktioniert”. Zu diesem Zweck mißt man den Hautwiderstand an den Endpunkten der Akupunktur-Meridiane. Weicht der Hautwiderstand von einem Standardwert ab, lassen sich daraus Hinweise auf evtl. vorhandene Erkrankungen gewinnen.

Die BFD ist eine zentrale Methode zur Erkennung biologischer Zusammenhänge im Sinne der Ganzheitsmedizin. Sie bietet sowohl die Möglichkeit, den aktuellen energetischen Status zu erkennen, als auch chronisch verlaufende Krankheitszustände zu erfassen.