HOT – hämatogene Oxidationstherapie
Unser Körper braucht kaum etwas so dringend wie Sauerstoff. Auf Nahrung kann unser Körper wochenlang verzichten, auf Trinkwasser tagelang – aber auf Sauerstoff nicht einmal zwei Minuten. Jeder entlegenste Winkel unseres Körpers braucht dieses Element dringend. Mit Hilfe unseres Blutes wird der Sauerstoff, den wir über die Lunge aufnehmen, in unseren Körper transportiert. Wenn der Sauerstofftransport infolge schlechter Durchblutung nicht mehr optimal funktioniert, kommt es zu Krankheiten, die häufig mit Herzinfarkt oder Schlaganfall enden, wie z.B.:
- Herzdurchblutungsstörung (Vorstadien und Symptome: Kurzatmigkeit bei Belastung, Druck und Brennen in der Brust, ausstrahlender Schmerz von der Brust in Arm und Rücken mit Beklemmung oder Angstzuständen)
- Gehirndurchblutungsstörung (Vorstadien und Symptome: Rasche Ermüdbarkeit, Konzentrationsstörungen, Nachlassen der Merkfähigkeit, Sehstörungen, Ohrensausen, Schwindel und Kopfschmerz bei geistiger Anspannung)
- Durchblutungsstörung der Arme und Beine (Vorstadien und Symptome: Blässe, Kälte- und Schweregefühl, Kribbeln, Taubheitsgefühl, eingeschränkte Gehstrecke, schlechtheilende Wunden)
Daher wird bei der HOT-Therapie das Blut des Patienten mit Sauerstoff angereichert, um eine verbesserte Versorgung des Organismus mit diesem lebenswichtigen Element zu erreichen.
Die HOT-Therapie bewirkt eine deutlich verbesserte Sauerstoffversorgung. Sie kann besonders hilfreich sein, wenn infolge schlechter Durchblutung die Sauerstoffversorgung nicht mehr genügend gewährleistet ist (arterielle Verschlußkrankheiten). Bei chronischen Erkrankungen wirkt die HOT-Therapie wie eine Stimulations- und Reiztherapie, die durch biochemische Prozesse die Selbstheilungskräfte anregt.