Eigenblutbehandlung
Eine der wichtigsten Aufgaben des Blutes ist der Sauerstofftransport. Da wir den Sauerstoff mit der Luft einatmen, nehmen wir dabei auch diverse Umweltgifte mit auf, mit denen die Luft verunreinigt ist. Das Blut transportiert mit dem lebensnotwendigen Sauerstoff daher auch zahlreiche schädliche Substanzen wie Umweltgifte und Schwermetalle bis in die entferntesten Winkel unseres Körpers.
Da jeder Mensch je nach Wohnort und Lebensumständen eine unterschiedlich belastete Luft atmet, ist auch jeder Mensch einer anders gelagerten Schadstoffblastung ausgesetzt. Da das Blut das wichtigste Transportmittel der Umweltgifte ist, enthält es einen genauen Querschnitt der individuellen Schadstoffbelastung.
Die Eigenbluttherapie beruht auf dem einfachen Prinzip, dem Patienten Blut aus der Armvene zu entnehmen und es ihm intramuskulär wieder zu injizieren. Da der Körper das Blut nicht als sein eigenes erkennen kann, entwickelt er Abwehrmechanismen, die genau auf die Zusammensetzung des Blutes, also auch auf die individuelle Schadstoffbelastung abgestimmt sind. Die Folge ist eine gezielte Stärkung des Immunsystems und eine Funktionsverbesserung gerade bei jenen Substanzen, die diesen speziellen Organismus besonders belasten.
Auch andere Erkrankungen des Immunsystems (insbesondere Allergien) werden mit Eigenblutbehandlungen daher erfolgreich bekämpft.